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Nördliche Serengeti Die Große Migration überquert den Mara-Fluss

Das unentdeckte Juwel: Die verborgene Schönheit der nördlichen Serengeti

Die nördliche Serengeti ist ein wahres Juwel der Wildnis, das abseits der ausgetretenen Pfade liegt und eine unvergleichliche Safari-Erfahrung bietet. Diese Region des Parks, eingekeilt zwischen der zentralen Serengeti und dem kenianischen Masai-Mara-Nationalreservat im Norden, ist abgelegen und relativ unzugänglich, was bedeutet, dass sie weniger Besucher hat. Reisende, die es jedoch schaffen, diese Ecke der Serengeti zu erreichen, werden mit einer atemberaubenden Landschaft und einer unglaublichen Vielfalt an Tierleben belohnt. Während der Trockenzeit (Juli bis November) ist die Serengeti die Heimat der riesigen Wanderherden. Die nördliche Serengeti ist eine unerforschte Wildnis mit atemberaubenden Landschaften und einer reichen Tierwelt. Das faszinierendste Highlight dieses Gebiets sind zweifellos die riesigen Gnu- und Zebraherden, die in der Trockenzeit durch die Gegend ziehen. Die Nordserengeti beherbergt aber auch eine Fülle von einheimischen Wildtieren wie Löwen, Elefanten, Flusspferde, Giraffen, Krokodile und die seltene Oryx-Antilope.

Die nördliche Serengeti befindet sich im nördlichen Teil Tansanias und grenzt an Kenia und das Masai Mara Nationalreservat. Sie erstreckt sich über eine Fläche von etwa 4.000 Quadratkilometern, was etwa einem Viertel der Gesamtgröße des Serengeti-Nationalparks entspricht. Die nördliche Serengeti ist Teil des größeren Serengeti-Mara-Ökosystems, das sich über 25.000 Quadratkilometer erstreckt und mehrere Schutzgebiete und Gemeindegebiete umfasst.

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Wie weit ist die Nordserengeti von der zentralen Serengeti entfernt?

Die Nordserengeti liegt ungefähr 5 Stunden Fahrtzeit von der zentralen Serengeti entfernt, wenn während der Fahrt Pirschfahrten gemacht werden. Diese Zeitangabe berücksichtigt die üblichen Stopps und Unterbrechungen für Tierbeobachtungen entlang der Strecke. Wenn die Fahrt ohne Pirschfahrten erfolgt, beträgt die Fahrzeit etwa 3 Stunden, da sie direkt verläuft und weniger Zeit für Tierbeobachtungen eingeplant ist.

Wie viele Tage sollte ich in der nördlichen Serengeti verbringen?

Für eine optimale Erfahrung in der Nordserengeti, insbesondere während der Migrationszeit zwischen Juli und Oktober, empfehlen wir einen Aufenthalt von mindestens 2 Tagen, idealerweise jedoch 3 Tage. Hier sind einige Gründe, warum diese Zeitdauer empfohlen wird:

Ausreichend Zeit für Tierbeobachtungen

  • Mit mindestens 2 bis 3 Tagen haben Sie genug Zeit, um die faszinierende Tierwelt der Nordserengeti in ihrem natürlichen Lebensraum zu erkunden. Sie können an mehreren Pirschfahrten teilnehmen und eine Vielzahl von Wildtieren beobachten, darunter große Herden von Gnus und Zebras während der Großen Migration, Raubtiere wie Löwen, Leoparden und Geparden sowie viele andere Arten.

Erleben Sie verschiedene Aktivitäten

  • Mit einem längeren Aufenthalt haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Aktivitäten zu genießen, wie zum Beispiel Pirschfahrten am Morgen und am Abend, geführte Wanderungen, Besuche bei lokalen Gemeinden oder kulturelle Touren, je nachdem, welche Optionen Ihre Unterkunft anbietet.

Flexibilität für unvorhergesehene Ereignisse

  • Ein längeres Zeitfenster ermöglicht es Ihnen, flexibler auf unvorhergesehene Ereignisse zu reagieren, wie z.B. unerwartete Tierbeobachtungen, besondere Ereignisse während der Migration oder Wetteränderungen, die sich auf Ihre Aktivitäten auswirken könnten.

Tieferes Eintauchen in die Natur

  • Ein längerer Aufenthalt gibt Ihnen die Möglichkeit, sich tiefer in die Natur einzutauchen und die Atmosphäre sowie die Schönheit der Nordserengeti zu genießen, ohne sich gehetzt zu fühlen.

Insgesamt ermöglicht Ihnen ein Aufenthalt von 2 bis 3 Tagen in der Nordserengeti ein umfassenderes und erfüllenderes Safari-Erlebnis, das Ihnen die einzigartige Tierwelt und Landschaft dieser atemberaubenden Region näher bringt.

Wie hoch sind die Chancen, Mara-Flussüberquerungen in der nördlichen Serengeti zu sehen?

Die Chancen, Mara-Flussüberquerungen in der Nordserengeti zu erleben, sind von verschiedenen Faktoren abhängig, einschließlich der Bewegungen der Gnuherden, der Flussbedingungen und des Glücks. Hier sind einige Überlegungen dazu:

Gnu-Bewegungen und Flussübergänge

  • Die Gnuherden bewegen sich während der Großen Migration zwischen Juli und Oktober in Richtung Norden, wobei sie potenzielle Flussübergänge entlang des Mara-Flusses erreichen.
  • Ihr Führer bleibt in engem Kontakt mit Kollegen in der Region und erhält regelmäßige Updates über die Bewegungen der Herden und die Nähe zu den Flussübergängen.
  • Sobald Informationen über eine mögliche Flussüberquerung vorliegen, wird Ihr Führer Sie informieren und Sie zur Überquerungsstelle bringen.

Glücksfaktor

  • Die Beobachtung von Flussüberquerungen hängt auch vom Glück ab. Manchmal können Überquerungen unmittelbar nach Ihrer Ankunft an der Kreuzungsstelle stattfinden, während Sie in anderen Fällen möglicherweise mehrere Stunden warten müssen.
  • Die Dauer der Flussüberquerung kann variieren, je nach Größe der Herde, dauert aber oft zwischen 1 und 10 Minuten.

Wahrscheinlichkeiten

  • Zwischen der dritten Juliwoche und Ende September, wenn die Migration in vollem Gange ist, schätzen Experten die Wahrscheinlichkeit, eine Flussüberquerung zu sehen, auf etwa 40 %, wenn Sie sich etwa 3 Stunden am Flussufer aufhalten.
  • Bei einem Aufenthalt von 3 Nächten in der Nordserengeti steigen die Chancen, eine Flussüberquerung zu erleben, erheblich.

Saisonale Variationen

  • Die Wahrscheinlichkeit, Flussüberquerungen zu sehen, kann im Oktober sinken, da sich die Migration in Richtung Masai Mara in Kenia verlagert und die Gnuherden den Mara-Fluss überqueren.

Insgesamt ist die Beobachtung von Mara-Flussüberquerungen in der Nordserengeti ein einzigartiges und spannendes Erlebnis, das von vielen Faktoren abhängt. Durch eine sorgfältige Planung und etwas Glück können Sie jedoch die Chancen maximieren, dieses spektakuläre Naturschauspiel zu erleben.

Unberührte Wildnis: Den Menschenmassen entkommen

Die nördliche Serengeti ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber, die die unberührte Wildnis Afrikas erleben möchten. In dieser Region können Besucher den Menschenmassen entkommen und eine einzigartige Landschaft genießen, die von der unverfälschten Schönheit der Natur geprägt ist.

  • Die Landschaften der nördlichen Serengeti sind geprägt von üppigen grünen Hügeln, majestätischen Granitfelsen und ausgedehnten Akazienwäldern, die sich nahtlos in die weite offene Savanne einfügen. Die Kombination dieser Elemente schafft eine malerische Kulisse von unvergleichlicher Schönheit.
  • Im Gegensatz zu den stark frequentierten Gebieten der zentralen Serengeti bietet die nördliche Region die Möglichkeit, der Hektik des Tourismus zu entfliehen. Hier können Besucher die Ruhe und Abgeschiedenheit der unberührten Wildnis in ihrer reinsten Form erleben.
  • Die unberührte Wildnis der nördlichen Serengeti bietet einzigartige Safari-Erlebnisse, bei denen Besucher die Möglichkeit haben, eine reiche Vielfalt an Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Von majestätischen Elefanten und stolzen Löwen bis hin zu eleganten Giraffen und scheuen Leoparden gibt es hier eine Fülle von Wildtieren zu entdecken.
  • Für Fotografen bietet die unberührte Wildnis der nördlichen Serengeti eine Fülle von Motiven und Möglichkeiten, atemberaubende Aufnahmen von der Tierwelt und den Landschaften zu machen. Die weiten offenen Ebenen, das sanfte Licht der Morgendämmerung und die dramatischen Sonnenuntergänge bieten die perfekte Kulisse für beeindruckende Fotografien.
  • Die unberührte Wildnis der nördlichen Serengeti verspricht auch ein Hauch von Abenteuer für diejenigen, die bereit sind, sich auf das Unbekannte einzulassen. Entdecken Sie versteckte Pfade, erkunden Sie abgelegene Gebiete und lassen Sie sich von der unberührten Schönheit der Natur verzaubern.

Insgesamt ist die nördliche Serengeti ein wahres Juwel der unberührten Wildnis, das Besucher mit seiner Schönheit, Vielfalt und Authentizität verzaubert. Wer auf der Suche nach einem unvergesslichen Safari-Erlebnis ist, wird in dieser Region zweifellos fündig werden.

Große Migration in der nördlichen Serengeti

Ein Höhepunkt der nördlichen Serengeti ist zweifellos die Große Migration, die von Juni bis Juli sowie von September bis November ihren Höhepunkt erreicht. Während dieser Zeiten überqueren riesige Herden von Gnus und Zebras den gefährlichen Mara-Fluss, der von Krokodilen bewohnt ist. Dieses dramatische Naturschauspiel bietet eine einzigartige Gelegenheit, das unvorstellbare Spektakel der Tierwanderungen zu erleben und die epischen Herausforderungen zu beobachten, denen die Tiere auf ihrer Reise gegenüberstehen.

Tierwelt in der nördlichen Serengeti

Die nördliche Serengeti, eingebettet zwischen sanften Hügeln und üppigen Wäldern, ist ein Paradies für Tierliebhaber und Safari-Enthusiasten. Diese Region bietet eine faszinierende Vielfalt an Lebensräumen, die eine breite Palette von Wildtieren beherbergen.

Der Fluss Mara, der durch die Region fließt, ist ein lebenswichtiger Lebensraum, der große Scharen von Flusspferden und Krokodilen anzieht. Die majestätischen Elefanten durchstreifen das Gebiet das ganze Jahr über und sind oft entlang der Flussufer zu finden. Giraffen, mit ihren anmutigen Halsen, suchen zwischen den Bäumen nach Futter, während Büffelherden gemächlich über die weiten Ebenen ziehen. Andere Pflanzenfresser wie Topis, Impalas und Kuhantilopen tummeln sich ebenfalls in dieser üppigen Umgebung. Die nördliche Serengeti ist auch ein beliebter Ort, um Oribis zu beobachten, eine einzigartige Antilopenart, die in den Wäldern und Graslandschaften der Region lebt.

Doch die nördliche Serengeti hat auch ihre Raubtiere, die sich geschickt an die vielfältigen Lebensräume angepasst haben.

Löwen ruhen oft im Schatten der Bäume, während Geparden mit ihrer beeindruckenden Geschwindigkeit über die offenen Ebenen jagen. Leoparden sind Meister der Tarnung und verstecken sich geschickt in den dichten Wäldern. Hyänen durchstreifen das Gebiet auf der Suche nach Beute, während Servale und sogar Fledermausfüchse ihre Nischen in diesem reichhaltigen Ökosystem gefunden haben. Besonders beeindruckend ist die nördliche Serengeti während der Großen Migration, die zwischen Juli und August in vollem Gange ist. Zu dieser Zeit strömen riesige Herden von Gnus, begleitet von Zebras und Gazellen, durch die Region auf ihrer epischen Wanderung. Die Landschaft erwacht zu einem wahren Boom an Wildtieren, wenn sich die Gnus auf den Weg machen, um den Mara-Fluss zu überqueren. Obwohl die nördliche Serengeti mit ihrer vielfältigen Tierwelt und atemberaubenden Landschaften ein faszinierendes Reiseziel ist, können die Hügel und Wälder dieser Region auch die Wildtiere vor den Blicken der Besucher verbergen. Eine Safari hier erfordert oft Geduld und Aufmerksamkeit, aber die Belohnung ist ein unvergleichliches Erlebnis, das die Schönheit und den Zauber der afrikanischen Wildnis in seiner reinsten Form einfängt.

Für Besucher bietet die nördliche Serengeti eine einzigartige Gelegenheit, die unberührte Wildnis Afrikas zu erkunden und das Wunder der Natur in seiner reinsten Form zu erleben. Abseits der ausgetretenen Pfade können Reisende die Schönheit der Landschaft genießen, die majestätischen Tiere beobachten und unvergessliche Safari-Erlebnisse sammeln, die ein Leben lang in Erinnerung bleiben werden.

Vogelbeobachtungen in der nördlichen Serengeti

Die nordöstliche Region des Lamai Wedge Triangle in der nördlichen Serengeti ist nicht nur ein Paradies für Säugetiere, sondern auch für Vogelliebhaber. Mit einer Fülle von Lebensräumen, darunter offene Savannen, dichte Wälder und die Ufer des Mara-Flusses, bietet diese Gegend eine reiche Vielfalt an Vogelarten. Zu den häufig gesichteten Vögeln in diesem Gebiet gehört der Rotkopfweber, dessen lebendige Farben und kunstvolle Nester oft die Baumwipfel schmücken. Die liebenswerten Unzertrennlichen, kleine Papageien, die sich in Paaren zusammenfinden, sind ebenfalls häufig anzutreffen und fügen mit ihrem lebhaften Gefieder einen Hauch von Farbe in die Landschaft ein. Die majestätischen Blauracken, mit ihrem charakteristischen Ruf und ihren eleganten Flugmanövern, sind ein weiteres Highlight für Vogelbeobachter in der Region.

Ein weiterer interessanter Aspekt der Vogelbeobachtung in der nördlichen Serengeti ist die Anwesenheit von Geiern. Während der Großen Migration, wenn die Gnus und Zebras den Mara-Fluss überqueren, können viele Tiere den Fluss nicht lebendig erreichen. Die Leichen, die an den Flussufern angespült werden, ziehen eine Vielzahl von Geiern an, die sich von den Überresten ernähren. Dies bietet Vogelbeobachtern die Möglichkeit, eine Vielzahl von Geierarten wie den Gänsegeier, den Ohrengeier und den Weißrückengeier in Aktion zu beobachten.

Die Wälder entlang des Mara-Flusses sind ebenfalls ein Hotspot für Vogelbeobachtung. Hier kann man den farbenfrohen Malachitkönigsfischer beobachten, wie er geschickt auf der Suche nach Fischen über dem Wasser gleitet. Die majestätischen Turakos mit ihren leuchtend roten und grünen Federn sind ein wahrer Augenschmaus. Der Helmwürger, mit seinem markanten Schnabel und seinem auffälligen Federkleid, ist ebenfalls ein häufiger Bewohner dieser Wälder. Und hoch oben am Himmel kann man majestätische Adler kreisen sehen, auf der Suche nach ihrer nächsten Beute.

Insgesamt bietet die nordöstliche Region des Lamai Wedge Triangle in der nördlichen Serengeti ein beeindruckendes Spektakel für Vogelbeobachter. Mit einer Vielzahl von Lebensräumen und einer reichen Vielfalt an Vogelarten ist diese Gegend ein wahrer Schatz für Naturfreunde und bietet unvergessliche Begegnungen mit einigen der faszinierendsten Vögel Afrikas.

Entdecken Sie die Einzigartigkeit der Landschaft

Die Nördliche Serengeti präsentiert eine einzigartige Landschaft, die sich deutlich von der zentralen Serengeti unterscheidet. Statt der weiten, offenen Graslandschaften, die in der zentralen und südlichen Serengeti vorherrschen, zeichnet sich die nördliche Region durch sanfte Hügel, malerische Täler, dichte Akazienwälder und malerische Flussgebiete aus. Diese vielfältige Topografie schafft eine faszinierende Kulisse für Safari-Abenteuer und ermöglicht den Besuchern, eine völlig andere Facette der Serengeti zu erleben.

Mara-Fluss

Besonders beeindruckend ist die nördliche Serengeti von Juli bis Oktober, wenn die Gnus auf der Suche nach reichhaltigeren Weidegründen in die Region wandern. Diese Herden stellen sich hier einer der größten Herausforderungen ihres Lebens: dem mächtigen Mara-Fluss. Der Mara-Fluss, der sich durch die nördliche Serengeti und das Maasai-Mara-Naturschutzgebiet in Kenia schlängelt, wird zum Schauplatz eines der spektakulärsten Naturereignisse: der Flussüberquerung der Gnus.

Die Szenen, die sich während dieser Überquerungen abspielen, sind von atemberaubender Dramatik geprägt. Die gewaltigen Sturzbäche des Mara-Flusses und die Krokodile, die auf der Lauer liegen, schaffen es, etliche Gnus zu erwischen und zu ertränken. Der Mara-Fluss wird zu einem reißenden Hindernis, das die Gnus mit Mut und Entschlossenheit überwinden müssen, um auf der anderen Seite sicher anzukommen. Die Gnus sind sich der Gefahr bewusst, und wenn Sie dabei sind, können Sie das leise, nervöse Grunzen der Gnus hören und die Spannung in der Luft förmlich spüren. Dieses einzigartige Naturschauspiel zieht nicht nur Touristen aus der ganzen Welt an, sondern ist auch ein entscheidender Moment im Leben der Gnus, der ihre Ausdauer und ihren Überlebenswillen auf die Probe stellt. Es ist ein Zeugnis für die unvorstellbare Schönheit und Brutalität der Natur, die sich in der unberührten Wildnis der nördlichen Serengeti entfaltet. Diejenigen, die Zeugen dieser Flussüberquerungen werden, erleben ein unvergessliches Erlebnis, das sie für immer prägen wird und sie dazu bringt, die Wunder der Natur in einem ganz neuen Licht zu sehen.

Lamai-Dreieck

Das Lamai-Dreieck in der nördlichen Serengeti, ein weitläufiges Gebiet jenseits des Mara-Flusses und nahe der Grenze zu Kenia, ist ein wahres Paradies für Gnus und ein Juwel der Tierwelt. Während viele der Gnus den Fluss überqueren, um in die Masai Mara in Kenia zu gelangen, haben Studien gezeigt, dass nur ein kleiner Prozentsatz tatsächlich die Migration fortsetzt. Stattdessen finden viele dieser Tiere in der nördlichen Serengeti, speziell im Lamai-Dreieck, eine sichere Zuflucht. Das Lamai-Dreieck präsentiert sich mit sanft geschwungenen Ebenen und weiten Savannen, die einen bemerkenswerten Kontrast zu den hügeligen Landschaften anderer Regionen der nördlichen Serengeti bieten. Im Gegensatz zu den mit Akazien bewachsenen Gebieten finden sich hier weniger dieser charakteristischen Bäume. Diese Landschaftsmerkmale tragen dazu bei, dass das Lamai-Dreieck eine reichhaltige Vielfalt an Pflanzenfressern beherbergt.

Neben den imposanten Gnus und eleganten Zebras bevölkern Warzenschweine, majestätische Giraffen, beeindruckende Elefanten, mächtige Büffel, grazile Topis und das imposante Eland-Antilopen die Savannen des Lamai-Dreiecks. Die Präsenz dieser vielfältigen Tierwelt macht das Gebiet zu einem Paradies für Tierbeobachter und Naturliebhaber.

Auch Raubtiere wie Löwen und Geparden sind in dieser Region anzutreffen, wenn auch nicht in großer Zahl. Die abgelegene Lage des Lamai-Dreiecks führt dazu, dass es weniger von Touristen frequentiert wird, wodurch Besucher die Möglichkeit haben, die atemberaubende Natur und Tierwelt in relativer Ruhe zu erleben. Die Abwesenheit von überfüllten Safari-Fahrzeugen ermöglicht es den Gästen, ungestört und intensiv in die natürliche Schönheit dieser Region einzutauchen. Ein weiterer Vorteil des Lamai-Dreiecks ist das Fehlen ausgewiesener Wanderwege, was den Besuchern eine größere Freiheit bei der Erkundung und Entdeckung ermöglicht. Hier können Sie sich frei bewegen und die unberührte Wildnis in Ihrem eigenen Tempo erkunden, ohne von vorgegebenen Routen eingeschränkt zu sein.

Insgesamt ist das Lamai-Dreieck in der nördlichen Serengeti ein einzigartiges und unberührtes Juwel der Natur, das eine faszinierende Vielfalt an Tierleben und eine unvergleichliche Safari-Erfahrung bietet.

Lobo-Tal

Das abgelegene Lobo-Tal, das sich in der nordöstlichen Ecke des Parks erstreckt, ist zweifellos einer der schönsten Teile der nördlichen Serengeti. Diese Region besticht durch ihre Vielfalt an Landschaften, die von weiten offenen Ebenen über sanfte Hügel bis hin zu dramatischen Kopjes und dichten Wäldern reichen. Das Lobo-Tal ist nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch ein Paradies für Wildtiere und bietet eine Fülle von Tierbegegnungen für Safari-Enthusiasten.

Große Elefantenherden

Eine der beeindruckendsten Attraktionen des Lobo-Tals sind die großen Elefantenherden, die hier heimisch sind. Diese majestätischen Tiere durchstreifen oft die offenen Ebenen und bieten den Besuchern eine beeindruckende Kulisse für ihre Safari-Erlebnisse. Darüber hinaus beherbergt das Lobo-Tal das zweitgrößte Löwenrudel der gesamten Serengeti, was bedeutet, dass die Chancen, diese faszinierenden Raubkatzen zu sehen, hier besonders hoch sind. Es ist nicht ungewöhnlich, während einer einzigen Pirschfahrt Löwen, Leoparden und Geparden zu beobachten, die durch die Landschaft streifen und ihre Jagdtechniken demonstrieren.

Vielzahl von Wildtieren

Neben den Raubtieren ist das Lobo-Tal das ganze Jahr über die Heimat einer Vielzahl von Wildtieren. Giraffen, Kuhantilopen, Topi und Büffel sind nur einige der Arten, die in dieser Region anzutreffen sind und die Landschaft mit ihrer Anwesenheit beleben. Während der Großen Migration im Juli und August ziehen die riesigen Herden von Gnus und Zebras durch das Tal auf ihrem Weg nach Norden, um dann zwischen September und November wieder in den Süden zurückzukehren. Dieses jährliche Spektakel ist ein beeindruckendes Ereignis, das die unermüdlichen Wanderungen und Überlebenskämpfe der Tierwelt der Serengeti aufzeigt.

Insgesamt ist das Lobo-Tal ein verstecktes Juwel der nördlichen Serengeti, das Besucher mit seiner atemberaubenden Landschaft und seiner reichen Vielfalt an Wildtieren verzaubert. Von den majestätischen Elefanten bis hin zu den faszinierenden Raubtieren bietet dieses abgelegene Tal ein unvergleichliches Safari-Erlebnis, das die Herzen und Sinne der Besucher berührt und sie mit unvergesslichen Erinnerungen nach Hause zurückkehren lässt.

Wogakuria

Der Abschnitt Wogakuria in der nördlichen Serengeti präsentiert sich als eine faszinierende Oase der Vielfalt, die sich deutlich von den umliegenden Landschaften unterscheidet. Hier, etwas weiter nördlich und näher am Mara-Fluss gelegen, offenbart sich dem Besucher eine völlig andere Kulisse als im Rest der Nordserengeti. Während die meisten Gebiete der Nordserengeti durch ihre zerklüfteten, hügeligen Gelände und die dichten Wälder geprägt sind, eröffnet sich in Wogakuria eine weite und offene Ebene, die sich vor einem ausbreitet. Ein markantes Merkmal dieser Region ist der Baumbestand, der sich von den üblichen Landschaften der Serengeti abhebt. Hier bilden Terminalia-Bäume den Rand des Graslandes, ihre breiten Blätter sind charakteristisch und unterscheiden sich deutlich von den meisten anderen Bäumen in der Umgebung.

Die Wälder von Wogakuria beherbergen eine einzigartige Tierart, die in Tansania beheimatet ist – den Oribi. Diese eleganten Antilopen finden in den dichten Wäldern Schutz und Nahrung und sind ein faszinierendes Beispiel für die Vielfalt der Tierwelt der Serengeti.

Auf den offenen Grasflächen, die sich zwischen den Wäldern erstrecken, finden sich die eleganten Geparden, die diese Region als bevorzugten Lebensraum betrachten. Mit ihrer charakteristischen Geschwindigkeit und Agilität sind die Geparden hier oft in großer Konzentration anzutreffen und bieten den Besuchern die Möglichkeit, diese majestätischen Raubkatzen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.

Die markanten Felsformationen, bekannt als Kopjes, die das Landschaftsbild von Wogakuria prägen, bieten nicht nur Geparden Unterschlupf, sondern dienen auch als Rückzugsort für andere Tiere wie Büffel und Klippspringer. Die faszinierende Geologie dieser Kopjes macht sie zu einem beliebten Aufenthaltsort für eine Vielzahl von Wildtieren.

Neben Geparden, Büffeln und Klippspringern beherbergt Wogakuria auch eine Vielzahl anderer Tierarten, darunter Strauße, Gazellen, Giraffen und sogar Leoparden. Die reiche Vielfalt an Tierleben macht diese Region zu einem unverzichtbaren Ziel für Naturliebhaber und Safarifreunde. Wogakuria kann als Zwischenstopp auf dem Weg zum Lamai-Dreieck erkundet werden und bietet den Besuchern eine einzigartige Gelegenheit, die Vielfalt und Schönheit der nördlichen Serengeti in all ihren Facetten zu erleben.

Bologonja-Quellen

Die Bologonja-Quellen, eingebettet in die nordöstliche Region der Nordserengeti, bilden einen kleinen, aber beeindruckenden Abschnitt der Landschaft, der durch üppige Wälder und den malerischen Verlauf des Bologonja-Flusses geprägt ist. Dieses versteckte Juwel der Serengeti zeichnet sich durch seine reiche Naturvielfalt aus und bietet den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis inmitten unberührter Wildnis. Die dichten Wälder der Bologonja-Quellen bieten nicht nur eine idyllische Kulisse, sondern ziehen auch eine Vielzahl von Vögeln an. Es ist keine Seltenheit, hier Walzen, Eisvögel, Wiedehopfe und sogar majestätische Kronenkraniche zu entdecken, die sich in den Baumkronen tummeln und mit ihrem Gesang die Luft erfüllen. Das üppige Blätterdach der Bäume bietet zudem einen idealen Lebensraum für Affen, darunter Vervet-Affen und Paviane, die hier in großer Zahl anzutreffen sind und sich geschickt zwischen den Ästen bewegen.

Das Vorhandensein von Wasser und üppigem Grasland lockt auch eine Vielzahl von Pflanzenfressern an, darunter Riedböcke und Steinböcke, die sich entlang der Ufer des Bologonja-Flusses und in den angrenzenden Weidegebieten aufhalten.

Die reichhaltige Nahrungsquelle zieht wiederum Raubtiere an, insbesondere Leoparden, die die dichten Wälder nutzen, um sich geschickt zu tarnen und auf Beute zu lauern. Die elegante Schlichtheit ihrer Fellmusterung macht es jedoch oft schwierig, diese majestätischen Raubkatzen zu entdecken, während sie durch das dichte Unterholz streifen. Entlang des Bologonja-Flusses findet sich auch die Salzlecke Larelemangi, eine natürliche Formation, die eine wichtige Rolle im Ökosystem spielt. Salzlecken sind Ablagerungen von Mineralien auf Felsen oder im Boden, die von Tieren aufgesucht werden, um ihren Mineralstoffbedarf zu decken. In Bologonja hat sich der feuchte Boden entlang des Flusstals mit wertvollen Mineralien angereichert, die eine Vielzahl von Wildtieren, darunter große Elefanten- und Büffelherden, anziehen. Diese Tiere nutzen die Salzlecke, um ihre Nahrung zu ergänzen und wichtige Nährstoffe aufzunehmen, die für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden von entscheidender Bedeutung sind.

Die Bologonja-Quellen sind somit nicht nur ein landschaftliches Paradies, sondern auch ein lebendiges Ökosystem, das einen faszinierenden Einblick in die natürliche Dynamik und Vielfalt der nördlichen Serengeti bietet. Für Besucher ist dies eine einzigartige Gelegenheit, die versteckten Schätze und die unberührte Schönheit dieser einzigartigen Region zu entdecken und zu erleben.

Das Obere Grumeti-Waldgebiet

Das Obere Grumeti-Waldgebiet, nahe dem Lobo-Tal in der westlichen Region der nördlichen Serengeti gelegen, ist ein faszinierender Teil dieser Wildnis, der eine reiche Vielfalt an Lebensräumen und Tierarten beherbergt. Durchzogen vom Fluss Grumeti, der seine nährenden Wasser durch die Landschaft trägt, ist dieser Ort von üppigem Wald umgeben, der eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten beheimatet. Entlang der Ufer des Grumeti-Flusses erstrecken sich dichte Wälder, die von majestätischen Palmen, Feigen, Mahagoni und Tamarinden geprägt sind. Diese grünen Oasen bieten einen idealen Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren, darunter Grüne Meerkatzen und manchmal sogar Colobus-Affen, die geschickt durch die Baumwipfel huschen.

Vögel wie Turakos, Eisvögel und Fischadler haben hier ihre Heimat und können beim Flug über den Fluss beobachtet werden, während Flusspferde im kühlen Wasser planschen und Krokodile sich am sonnengetränkten Ufer räkeln.

Die gesamte Region ist von einer Vielzahl von Akazienbäumen gesäumt, darunter Pfeifdornen, Gründornen und Auenakazien, die das Landschaftsbild prägen. Diese Bäume bieten nicht nur Schutz vor der intensiven Sonne, sondern dienen auch als wichtige Nahrungsquelle und Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzenfressern. Gazellen, Topis, Büffel, Giraffen und sogar Impalas streifen durch die Schatten spendenden Wälder auf der Suche nach Nahrung und Sicherheit vor Raubtieren. Unter dem dichten Blätterdach der Bäume bewegen sich Leoparden lautlos auf der Suche nach Beute, während Löwen und Geparden ebenfalls in dieser Region heimisch sind und ihre territoriale Präsenz zeigen. Die Ruhe und Stille dieser von Bäumen gesäumten Oase steht im Kontrast zur Hektik der offenen Savannen, und bietet den Besuchern die Möglichkeit, eine einzigartige Facette der nördlichen Serengeti zu entdecken und zu erleben.

Loliondo Game Controlled Area

Die nördliche Serengeti bietet eine einzigartige Safari-Erfahrung außerhalb der Parkgrenzen, insbesondere im Loliondo Game Controlled Area, das fast ein Drittel so groß ist wie die Serengeti selbst. Diese Region liegt östlich des Nationalparks und grenzt an das kenianische Masai Mara National Reserve sowie das Ngorongoro Conservation Area. Das Loliondo-Gebiet wird von den Maasai kontrolliert und ist ein wichtiger Wildtierkorridor für die Große Migration, wenn die Herden von Kenia aus nach Süden ziehen, typischerweise im November und Dezember. Eine der Besonderheiten der Lodges im Loliondo ist die Möglichkeit, die gesamte Tierwelt der Serengeti zu erleben, während Aktivitäten angeboten werden, die im Nationalpark nicht erlaubt sind. Dazu gehören Nachtfahrten und Geländefahrten, die Ihnen eine einzigartige Perspektive auf die Tierwelt ermöglichen. Zusätzlich zu diesen aufregenden Safari-Aktivitäten bieten die Lodges auch Wandersafaris und kulturelle Programme in Zusammenarbeit mit den Maasai an. Diese Aktivitäten bieten den Gästen die Möglichkeit, mehr über die faszinierende Kultur und Lebensweise der Maasai zu erfahren, während sie die atemberaubende Landschaft und die reiche Tierwelt der Region erkunden.

Die nördliche Serengeti und das Loliondo-Gebiet sind daher eine erstklassige Wahl für Reisende, die eine Safari abseits der ausgetretenen Pfade erleben möchten, mit der Möglichkeit, die Tierbeobachtung mit einzigartigen Aktivitäten und kulturellen Erfahrungen zu kombinieren.

Pirschfahrten in der nördlichen Serengeti

Die nördliche Serengeti bietet außergewöhnliche Safarierlebnisse für Besucher, die diese bemerkenswerte Region erkunden möchten. Die Hauptaktivität ist die Pirschfahrt, bei der die Gäste die Tierwelt in offenen oder geschlossenen Fahrzeugen unter der Leitung professioneller Fahrer und Führer beobachten können. Die Pirschfahrten können zu verschiedenen Tageszeiten durchgeführt werden, z. B. am frühen Morgen, am späten Nachmittag oder in der Nacht, um verschiedene Tiere und Verhaltensweisen zu beobachten. Wildbeobachtungsfahrten können auch mit anderen Aktivitäten kombiniert werden, z. B. mit geführten Wanderungen und Heißluftballon-Safaris,

Nördliche Serengeti zu Fuß erkunden: Wandersafaris

Die Wandersafari in der nördlichen Serengeti bietet eine einzigartige Möglichkeit, die unberührte Wildnis dieses faszinierenden Ökosystems auf eine ganz persönliche und intensive Weise zu erleben. Während einer Wanderung durch die Nordserengeti haben die Abenteurer die Gelegenheit, die Natur hautnah zu erleben, die landschaftliche Schönheit zu bewundern und sich inmitten der reichen Tierwelt zu befinden, während sie von erfahrenen Guides begleitet werden. Die Wandersafari in der Nordserengeti findet typischerweise in der Region Kogatende statt, die sich in der Nähe des Mara-Flusses befindet. Dieser Bereich ist bekannt für seine atemberaubenden Landschaften und die Vielfalt an Wildtieren, die hier heimisch sind.

Die Safari beginnt früh am Morgen, normalerweise gegen 6:30 Uhr, um die angenehmeren Temperaturen und die besten Chancen auf Tierbeobachtungen zu nutzen. Die Dauer der Safari beträgt mindestens vier Stunden, wobei alles darüber hinaus als eine längere Wanderung betrachtet wird.

Während der Wanderung werden die Gäste von erfahrenen Parkrangern begleitet, die das Gelände gut kennen und wertvolle Einblicke in die Ökologie, das Verhalten und die Lebensräume der Tier- und Pflanzenwelt der Nordserengeti bieten können. Die Gäste haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen, mehr über die faszinierende Tierwelt zu erfahren und die Schönheit der Landschaft zu genießen, während sie durch die Savanne streifen, vorbei an sanften Hügeln, malerischen Flussläufen und üppigen Wäldern. Bei der Planung einer Wandersafari ist es wichtig, angemessene Kleidung und Ausrüstung mitzubringen. Bequeme Wanderschuhe sind unerlässlich, da die Gäste während der Wanderung über unterschiedliche Geländearten gehen können. Es wird empfohlen, lange Hosen zu tragen, um Ihre Beine vor Sonnenbrand, Insektenstichen und Dornen zu schützen. Es ist auch wichtig, leichtes und atmungsaktives Material zu wählen, um sich bei den warmen Temperaturen wohl zu fühlen.

Darüber hinaus sollten die Gäste helle Farben tragen, um das Risiko von Tsetsefliegenstichen zu minimieren, da dunkle Farben diese Insekten anziehen können. Ein Hut, Sonnencreme, Insektenschutzmittel und ausreichend Wasser sollten ebenfalls mitgebracht werden, um sich vor der Sonne und den Elementen zu schützen und hydratisiert zu bleiben.

Die Wandersafari in der nördlichen Serengeti ist eine unvergessliche Erfahrung für Naturliebhaber und Abenteurer gleichermaßen. Es ist eine Gelegenheit, die Schönheit und Vielfalt dieses einzigartigen Ökosystems auf eine ganz persönliche und immersive Weise zu erleben und Erinnerungen zu schaffen, die ein Leben lang halten.

Nördliche Serengeti aus der Vogelperspektive: Heißluftballonfahrten

Die Heißluftballon-Safari ist zweifellos eine der faszinierendsten und unvergesslichsten Möglichkeiten, die atemberaubende Landschaft und die reiche Tierwelt der nördlichen Serengeti zu erleben. Diese einzigartige Erfahrung bietet nicht nur einen spektakulären Blick auf die weitläufigen Ebenen, sanften Hügel und malerischen Flüsse dieser Region, sondern auch die Möglichkeit, Wildtiere aus einer völlig neuen Perspektive zu beobachten.

Die Fahrt mit dem Heißluftballon beginnt in den frühen Morgenstunden, wenn die Luft noch kühl und ruhig ist und die Tierwelt gerade erwacht. Die Gäste werden in der Regel zwischen 4:00 und 5:30 Uhr von ihren Unterkünften abgeholt und zum Startplatz gebracht, wo die Ballonfahrt vorbereitet wird. Während die Ballonfahrer den Ballon aufblasen und sich auf den Flug vorbereiten, haben die Gäste die Möglichkeit, das faszinierende Schauspiel des Sonnenaufgangs über der Serengeti zu beobachten, während sich die Landschaft langsam im warmen Morgenlicht entfaltet. Sobald der Ballon startklar ist, steigen die Gäste in den Korb und beginnen ihre Reise über die endlosen Weiten der nördlichen Serengeti. Von hoch oben in der Luft aus können sie die majestätische Schönheit der Landschaft bewundern, während sich die sanften Hügel, grünen Täler und gewundenen Flüsse unter ihnen ausbreiten. Der Blick auf die Landschaft von oben bietet eine Perspektive, die vom Boden aus nicht zu erleben ist und ermöglicht es den Gästen, die Größe und Vielfalt dieser wilden und unberührten Region vollständig zu erfassen.

Ein besonderer Höhepunkt der Heißluftballon-Safari ist die Möglichkeit, die Tierwelt aus der Luft zu beobachten. Elefanten, Giraffen, Löwen, Zebras und eine Vielzahl anderer Tiere können aus der Vogelperspektive gesichtet werden, während sie ihren morgendlichen Aktivitäten nachgehen. Dieses einzigartige Erlebnis bietet den Gästen die Möglichkeit, die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, ohne sie zu stören oder zu beeinträchtigen.

Darüber hinaus bietet die Heißluftballon-Safari eine ideale Möglichkeit, die berühmte Gnuwanderung zu beobachten, die durch die nördliche Serengeti führt. Von hoch oben in der Luft aus können die Gäste die beeindruckenden Herden von Gnus und Zebras sehen, wie sie über die weiten Ebenen ziehen, auf der Suche nach frischen Weidegründen und Wasserstellen. Es ist ein beeindruckendes und unvergessliches Erlebnis, das die Gäste für immer in Erinnerung behalten werden. Nachdem der Ballonflug beendet ist, werden die Gäste mit einem herzlichen Empfang am Landeplatz empfangen und haben die Möglichkeit, mit einem Glas Sekt auf ihren unvergesslichen Flug anzustoßen. Die Heißluftballon-Safari in der nördlichen Serengeti ist zweifellos ein Höhepunkt jeder Safari und bietet den Gästen die Möglichkeit, die Schönheit und Faszination dieses atemberaubenden Ökosystems aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben.

Mara-Flussüberquerung in der nördlichen Serengeti hautnah erleben

Die Mara-Flussüberquerung in der nördlichen Serengeti ist zweifellos eines der beeindruckendsten und dramatischsten Naturereignisse, das die afrikanische Wildnis zu bieten hat. Von Juli bis September strömen riesige Herden von Gnus und Zebras in die nördliche Serengeti, um sich auf die Überquerung des Mara-Flusses vorzubereiten, eine lebenswichtige Etappe ihrer epischen Wanderung auf der Suche nach frischem Weideland. Die Aktivität erreicht ihren Höhepunkt in der Regel um Mitte Juli und im August, wenn die Herden in der Nähe des Flusses ankommen und sich auf den riskanten Übergang vorbereiten. Die Atmosphäre ist elektrisch geladen, als die Tiere die Gefahr des Flusses erkennen, der von gefräßigen Krokodilen bewohnt wird, und dennoch die Notwendigkeit verspüren, ihn zu überqueren, um zu den grüneren Weidegründen auf der anderen Seite zu gelangen.

Wenn man in einem Safari-Fahrzeug nahe der Überquerungsstelle sitzt, kann man die Spannung und Anspannung in der Luft förmlich spüren, während die Tiere sich sammeln und sich gegenseitig ermutigen, den Fluss zu überqueren. Das leise, nervöse Grunzen der Gnus und das aufgeregte Wiehern der Zebras durchdringen die Luft, während die Herden sich langsam dem Wasser nähern, das vor ihnen liegt.

Und dann bricht das Chaos los, wenn die ersten Tiere den Fluss durchqueren und die anderen folgen, sich in einem tobenden Strom von Fell und Wasser zusammenballen. Man hört das plötzliche Auftauchen von Krokodilen und das Geräusch von stampfenden Hufen, während die Tiere gegen die reißende Strömung und die gefährlichen Raubtiere kämpfen, die im Wasser lauern. Einige werden von den Krokodilen erwischt und unter Wasser gezogen, während andere verzweifelt umkehren und zurück an Land eilen. Es ist ein atemberaubendes Schauspiel der Natur, das man nie vergisst. Die Beobachtung der Mara-Flussüberquerung in der nördlichen Serengeti ist zweifellos ein Höhepunkt jeder Safari und ein Erlebnis, das man sein Leben lang schätzen wird. Es ist ein wahrhaft einzigartiges und unvergessliches Spektakel, das die majestätische Schönheit und die erbarmungslose Wildheit der afrikanischen Wildnis auf eindrucksvolle Weise zeigt.

Unterkünfte in der nördlichen Serengeti

Begrenzte Möglichkeiten

Die Auswahl an Unterkünften in der nördlichen Serengeti ist begrenzt, da es nur eine Handvoll ständiger Lodges in diesem abgelegenen Gebiet gibt. Während der Spitzenmonate der Migration von Juli bis Oktober bieten mobile Camps eine flexible Option für perfekt gelegene Übernachtungsmöglichkeiten, insbesondere für die aufregenden Flussüberquerungen am Mara-Fluss. In der Loliondo Game Controlled Area finden sich einige mobile Camps und Lodges auf ihren eigenen privaten Konzessionen. Die meisten dieser Unterkünfte gehören zur gehobenen Kategorie und bieten erstklassigen Service und Komfort inmitten der Wildnis. Sie sind so konzipiert, dass sie die Schönheit und Authentizität der Umgebung widerspiegeln und gleichzeitig einen luxuriösen Rückzugsort für Reisende bieten.

Für preisbewusste Reisende bietet die Lobo Campsite eine erschwingliche Option. Sie ist der einzige öffentliche Campingplatz im Norden der Serengeti und bietet grundlegende Einrichtungen für Selbstversorger. Obwohl sie weniger Luxus bietet als die anderen Unterkünfte in der Region, ermöglicht sie es Abenteuerlustigen, die unberührte Wildnis der Serengeti in ihrem eigenen Tempo zu erkunden und dabei die Naturschönheiten und Tierwelt hautnah zu erleben.

Insgesamt bieten die Unterkunftsmöglichkeiten in der nördlichen Serengeti eine Vielzahl von Optionen für Reisende mit unterschiedlichen Vorlieben und Budgets. Egal, ob Sie den Luxus einer exklusiven Lodge bevorzugen oder das Abenteuer des Campings in der Wildnis suchen, es gibt etwas Passendes für jeden Geschmack und jedes Budget.

Von luxuriösen Zeltcamps bis hin zu gemütlichen Lodges: Unsere Empfehlungen

Die Unterkünfte in der nördlichen Serengeti bieten eine Vielzahl von Optionen für Besucher, die dieses atemberaubende Wildnisgebiet erkunden möchten. Von luxuriösen Zeltcamps bis hin zu gemütlichen Lodges, diese Unterkünfte versprechen ein komfortables und unvergessliches Safari-Erlebnis.

  • Acacia Migration Camp: Dieses mobile Zeltcamp in der Kogatende-Region bietet zehn Zelte mit eigenen Badezimmern und erstklassigen Annehmlichkeiten. Gäste können die herrliche Aussicht und die Geräusche der Natur genießen und sich inmitten der Wildnis luxuriös entspannen.
  • Ang’ata Migration – Bologonja Camp: Mit zwölf geräumigen Gästezelten und einem Lounge- und Speisezelt bietet dieses Camp eine komfortable Unterkunft in der Nähe des Bologonja Ranger Posts. Gäste können die berühmte Mara River Überquerung beobachten und die Nähe zur Natur genießen.
  • Kenzan Mara Tented Camp: Dieses friedlich gelegene Zeltcamp bietet eine ideale Basis, um die nördliche Serengeti zu erkunden. Mit geschmackvoller Einrichtung und geräumigen Veranden laden die Zelte zum Entspannen ein und bieten spektakuläre Sonnenuntergänge.
  • Serengeti Bushtops Camp: Mit luxuriösen Zelten und einem atemberaubenden Blick über die Serengeti bietet dieses Camp ein Höchstmaß an Komfort und Privatsphäre. Jedes Zelt verfügt über eine eigene Terrasse mit Whirlpool und einen unvergleichlichen Blick auf die Tierwelt.
  • Lamai Serengeti: Dieses ikonische Camp befindet sich inmitten der felsigen Kopjes der nördlichen Serengeti und bietet zwölf familienfreundliche Zelte. Mit zwei natürlichen Felsenschwimmbädern und einer Bibliothek bietet das Camp eine Vielzahl von Aktivitäten für Gäste jeden Alters.
  • Serengeti Migration Camp: Am Ufer des berühmten Grumeti-Flusses gelegen, bietet dieses Camp zwanzig luxuriöse Zelte mit allen Annehmlichkeiten. Gäste können die Tierwelt hautnah erleben und die Nähe zur atemberaubenden Landschaft der Serengeti genießen.
  • Klein’s Camp: In einer abgelegenen Ecke des Serengeti-Nationalparks gelegen, bietet dieses exklusive Camp eine authentische Safari-Erfahrung inmitten der Wildnis. Mit einem vintage Safari-Stil und einer atemberaubenden Aussicht ist dies der perfekte Ort, um die Schönheit der Serengeti zu erleben.
  • Sayari Camp: Mit einer erstklassigen Lage im Norden des Serengeti-Nationalparks bietet dieses Camp spektakuläre Ausblicke auf die endlosen Ebenen der Serengeti. Gäste können in einem der 15 geräumigen Suiten entspannen, am Infinity-Pool entspannen und die Tierwelt beobachten, die an diesem magischen Ort vorbeizieht.

Diese Unterkünfte bieten nicht nur Komfort und Luxus, sondern auch einzigartige Safari-Erlebnisse, die Besucher für immer in Erinnerung behalten werden.

Klima und Wetter in der nördlichen Serengeti

Das Klima in der Serengeti ist überwiegend gemäßigt und angenehm. Die Tage sind in der Regel warm, besonders am Nachmittag, während die Nächte und frühen Morgenstunden kühl sein können. Es ist daher ratsam, warme Kleidung mitzubringen, um sich gegen die nächtliche Kälte zu wappnen. Die Trockenzeit erstreckt sich von Juni bis Oktober und ist eine beliebte Reisezeit für Besucher der Serengeti. Während dieser Monate sind die Tage warm und sonnig, mit Temperaturen, die bis zu 25°C erreichen können. Die Nächte können jedoch kühl werden, mit Temperaturen um die 14°C. Die Regenzeit in der Serengeti dauert von November bis Mai. Während dieser Zeit können die Temperaturen tagsüber bis zu 26°C erreichen, während es nachts etwas kühler wird, mit Temperaturen um die 15°C. Diese Zeit ist auch bekannt für gelegentliche Regenschauer, die die Landschaft grün und üppig machen und das Tierleben beleben.

Insgesamt bietet die Serengeti das ganze Jahr über ein mildes und angenehmes Klima, das es zu einem ganzjährig attraktiven Reiseziel für Safari-Enthusiasten macht. Es ist jedoch wichtig, die jeweilige Jahreszeit bei der Reiseplanung zu berücksichtigen, um die bestmögliche Erfahrung zu gewährleisten.

Beste Reisezeit für eine Safari in der nördlichen Serengeti

Die besten Monate für einen Besuch in der Nordserengeti sind von Juni bis Oktober, da dies die Trockenzeit ist und das Tierleben in der Region aufgrund der geringeren Vegetation leichter zu beobachten ist. Während dieser Zeit versammeln sich auch die Herden der Großen Migration in der Nähe des Mara-Flusses, was besondere Tierbeobachtungsmöglichkeiten bietet. Insbesondere für die Durchquerung des Mara-Flusses sind die Monate Juli bis September die beste Zeit. Zu dieser Zeit überqueren die riesigen Herden von Gnus und Zebras den Mara-Fluss auf ihrem Weg in Richtung Norden, und die Chancen, dieses spektakuläre Ereignis zu erleben, sind am höchsten. Die Trockenzeit bietet außerdem optimale Bedingungen für Safari-Aktivitäten, da die Tiere sich an Wasserstellen versammeln und leichter zu sehen sind. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Nordserengeti das ganze Jahr über eine beeindruckende Tierwelt bietet, und selbst außerhalb der genannten Monate gibt es immer noch viele Möglichkeiten für unvergessliche Safari-Erlebnisse.

Anreise zur Nordserengeti: Ein Abenteuer beginnt

Die Nordserengeti, ein entlegenes und unberührtes Paradies zwischen der zentralen Serengeti und dem kenianischen Masai-Mara-Nationalreservat im Norden, bietet ein außergewöhnliches Safari-Erlebnis. Doch wie erreicht man dieses entlegene Juwel der Wildnis? Hier sind einige Möglichkeiten, um die Nordserengeti zu erreichen:

Mit dem Auto: Eine malerische Fahrt durch die Wildnis

  • Von Arusha aus ist die Nordserengeti mit dem Auto erreichbar, doch es ist eine lange Reise. Die Fahrt dauert etwa 11 Stunden und aufgrund der Entfernung und der Fahrbedingungen wird diese Reise üblicherweise nicht an einem Tag gemacht.
  • Eine Option ist, über Ngorongoro und die zentrale Serengeti zu fahren. An Ihrem ersten Tag können Sie Pirschfahrten in der zentralen Serengeti unternehmen und sich in einer Lodge oder einem Camp ausruhen. Am nächsten Tag setzen Sie Ihre Reise fort und fahren in die Nordserengeti, wo weitere Abenteuer auf Sie warten.
  • Eine alternative Route führt über den Lake Natron, wo Sie eine Flamingo-Wanderung unternehmen können. Am nächsten Tag setzen Sie Ihre Reise in die Nordserengeti fort. Eine Rundreise über den Lake Natron und die zentrale Serengeti bietet Ihnen die Möglichkeit, verschiedene Landschaften und Sehenswürdigkeiten zu erleben.

Flüge: Schnell und bequem

  • Flüge sind eine beliebte Option, um die Nordserengeti zu erreichen, insbesondere während der Migrationssaison. Täglich gibt es mehrere Flüge zwischen Arusha, Kilimanjaro und Zanzibar und der Nordserengeti in beide Richtungen.
  • Diese Flüge bieten nicht nur Bequemlichkeit, sondern auch atemberaubende Ausblicke auf die Landschaft während des Fluges über die endlose Weite der Serengeti.

Ob mit dem Auto oder mit dem Flugzeug, die Nordserengeti ist ein Reiseziel, das sich jede Anstrengung lohnt. Egal für welche Reisemöglichkeit Sie sich entscheiden, eine unvergessliche Safari-Erfahrung erwartet Sie in dieser entlegenen Oase der Wildnis.

Safari in der nördlichen Serengeti: Tipps und Empfehlungen für ein unvergessliches Abenteuer

Eine Safari in der nördlichen Serengeti ist eine unvergessliche Erfahrung und wir empfehlen sie besonders für Kunden, die zwischen Juli und Oktober reisen und bereit sind, eine 6-tägige oder längere Reiseroute zu planen.

Diese Region ist jedoch möglicherweise nicht für jeden geeignet, insbesondere für diejenigen, die nicht mit längeren Transferzeiten einverstanden sind. Der größte Anziehungspunkt der nördlichen Serengeti sind zweifellos die riesigen Gnu- und Zebraherden, die während der Großen Migration zwischen Juli und Oktober in dieser Region versammelt sind. Dieses beeindruckende Naturschauspiel, das Sie nirgendwo anders auf einer Safari erleben können, ist ein absolutes Highlight. Geduldige Safari-Enthusiasten haben sogar die Möglichkeit, die Gnuherden zu beobachten, wie sie den Mara-Fluss überqueren und von Krokodilen angegriffen werden, was ein wirklich unvergessliches Erlebnis ist.

Abgesehen von der Großen Migration gibt es in der nördlichen Serengeti zwar mehr Wildtiere zu sehen als in anderen Parks wie dem Ngorongoro-Krater oder Tarangire, jedoch nicht in der Vielfalt und Anzahl wie in der zentralen Serengeti. Daher lohnt es sich möglicherweise nicht, außerhalb der Migrationssaison den ganzen Weg in die Nordserengeti zu fahren.

Es ist wichtig zu beachten, dass die nördliche Serengeti ziemlich weit von Arusha entfernt ist und die Anreise auf der Straße etwa 11-12 Stunden dauert. Aus diesem Grund empfehlen wir die Nordserengeti nicht für Kurzreisen, auch nicht während der Hauptsaison von Juli bis Oktober, es sei denn, Sie planen, von dort aus ein- und/oder auszufliegen. Wenn Sie hauptsächlich daran interessiert sind, die Big 5 oder Großkatzen zu sehen und nicht an den Gnu-Herden, können Sie die nördliche Serengeti auslassen. Die Entscheidung, die Nordserengeti in Ihre Reiseroute aufzunehmen, kann die Gesamtkosten der Safari erhöhen, da die Parkgebühren in der Serengeti hoch sind und die Unterkünfte hier begrenzt sind und oft hohe Preise verlangen. Daher sollten Sie diese Aspekte bei Ihrer Reiseplanung berücksichtigen.

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